Was heute kaum noch jemand weiß: Martin Luther King war Mitglied der Republikanischen Partei.
Auch wenn die GOP (Grand Old Party) heute in Deutschland gerne als “rechts” bezeichnet wird, so war es doch ihr Präsident Lincoln, der die Sklaven befreite, während die Demokraten die Sklaverei beibehalten wollten. In der Folge kämpften die Republikaner weiter für die Gleichstellung der Schwarzen, während die Demokraten beispielsweise im Ku Klux Klan massiv vertreten waren.
Die US-Republikaner waren also immer die Partei der Farbenblindheit, weshalb sie auch heute meist gegen Programme speziell für eine Ethnie sind. Ihrer Meinung nach sollten alle gleich behandelt werden und die gleichen Chancen erhalten – nicht jedoch gleich gemacht werden.