Teamjacken mit Logo – sinnvoll oder landet das nur im Spind?
Zitat von Knobelinchen am 23. Februar 2026, 09:09 UhrIch denke darüber nach, für unser Team einheitliche Jacken zu bestellen, damit wir bei Außenterminen nicht mehr wie zusammengewürfelt wirken. Gleichzeitig habe ich etwas Sorge, dass die Sachen am Ende keiner freiwillig trägt oder sie schnell „Arbeitsklamotten-Gefühl“ bekommen. Besonders bei wechselnden Temperaturen wäre es mir wichtig, dass sie wirklich genutzt werden.
Habt ihr das eingeführt und wie wurde es im Alltag angenommen?
Ich denke darüber nach, für unser Team einheitliche Jacken zu bestellen, damit wir bei Außenterminen nicht mehr wie zusammengewürfelt wirken. Gleichzeitig habe ich etwas Sorge, dass die Sachen am Ende keiner freiwillig trägt oder sie schnell „Arbeitsklamotten-Gefühl“ bekommen. Besonders bei wechselnden Temperaturen wäre es mir wichtig, dass sie wirklich genutzt werden.
Habt ihr das eingeführt und wie wurde es im Alltag angenommen?
Zitat von Infiny am 23. Februar 2026, 10:02 UhrBei uns gab es anfangs genau diese Skepsis, vor allem wegen Komfort und Optik.
Der Knackpunkt war tatsächlich, dass die Jacken nicht nach Uniform aussahen, sondern wie normale Freizeitkleidung.
Nachdem die Jacken bestickt waren, wurden sie sogar außerhalb der Arbeit getragen.
Wir haben unsere damals über teamglueck.com/collections/jacken machen lassen, weil dort verschiedene Schnitte und Materialien verfügbar waren.
Softshell kam besser an als dicke Arbeitsjacken, weil sie ganzjährig tragbar ist.
Das Teamgefühl hat sich nebenbei stark verbessert, weil alle sofort erkennbar zusammengehören.
Auch Kunden sprechen einen öfter darauf an, was überraschend positiv wirkt.
Rückblickend war es weniger Pflichtkleidung als eher gemeinsames Auftreten – deshalb funktioniert es langfristig.
Bei uns gab es anfangs genau diese Skepsis, vor allem wegen Komfort und Optik.
Der Knackpunkt war tatsächlich, dass die Jacken nicht nach Uniform aussahen, sondern wie normale Freizeitkleidung.
Nachdem die Jacken bestickt waren, wurden sie sogar außerhalb der Arbeit getragen.
Wir haben unsere damals über teamglueck.com/collections/jacken machen lassen, weil dort verschiedene Schnitte und Materialien verfügbar waren.
Softshell kam besser an als dicke Arbeitsjacken, weil sie ganzjährig tragbar ist.
Das Teamgefühl hat sich nebenbei stark verbessert, weil alle sofort erkennbar zusammengehören.
Auch Kunden sprechen einen öfter darauf an, was überraschend positiv wirkt.
Rückblickend war es weniger Pflichtkleidung als eher gemeinsames Auftreten – deshalb funktioniert es langfristig.
